Frühstückstisch mit einem Werbemagazin

Gute Werbetexte sind wichtig

Inzwischen ist Werbung aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken. Ob in den sozialen Medien, im Fernsehen oder bei Veranstaltungen, ohne Werbung geht heute nichts mehr. Und aus Sicht der Werbenden ist das auch gut nachvollziehbar. Schließlich gelangen sie über solche Werbungen an ein möglichst breites Publikum für ihre Produkte, ohne, dass sie auf Mund-zu-Mund-Propaganda vertrauen müssen.

Text schreckt oft ab

Werbung ist weit mehr als der Text alleine. Farben, Symbole, Logos und Bilder geben dem Betrachtenden auf den ersten Blick bereits ein Gefühl, ob der Text, der auf der Werbung ist, lesenswert sein könnte. Ist diese erste Hürde geschafft, wird es besonders knifflig: Der Text muss so funktionieren, dass er nicht abschreckt, den Leser nicht bereuen lässt, ihn gelesen zu haben.

Text als Mittel, nicht als Zweck

Martin Radtke, Schweizer Kommunikationsberater, bringt Werbetexte folgendermaßen gut auf den Punkt: „Es geht um die Inhalte – der Text muss so gut sein, dass man ihn nicht bemerkt.“ Und recht hat er, denn wer möchte beim Lesen eines Werbetextes daran denken, dass man gerade aktiv etwas liest. Vielmehr ist es doch so, dass der Text nur Mittel zum Zweck sein soll, den Zweck, den Inhalt gut zu vermitteln.

Lesen muss Spaß machen

Ein gutes Beispiel für diese Art zu schreiben sind gute Romane, die man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Man liest nicht, um zu lesen, sondern um die Geschichte, die vermittelt wird, kennenzulernen. Wer es nun schafft, dieses Gefühl in einem potentiellen Kunden zu wecken, während ein Prospekt, eine Produktbeschreibung oder eine Werbeanzeige gelesen wird, der hat quasi schon gewonnen.

Text ist nicht gleich Text

Dabei ist zwischen rein informativen Abschnitten und ansprechenden Abschnitten zu unterscheiden. Informative Abschnitte enthalten Hard-Facts zu dem beworbenen Produkt. „125 PS, 3,5l/100 km“ wäre ein Beispiel, was bei einem Fahrzeug im informativen Abschnitt zu finden sein könnte. Der ansprechende Abschnitt dagegen ist ausformuliert, in ganzen Sätzen, und streicht etwa Besonderheiten oder Extras heraus. Um beim Fahrzeug-Beispiel zu bleiben könnte das etwa folgendes beinhalten: „Mit dem neuen Kombi von XY haben Sie immer genug Platz, egal wie groß ihr nächstes Projekt wird.“

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